Wie viele Worte: Schreib es mit 2000 Worten - JABANET.DE

Wie viele Worte: Schreib es mit 2000 Worten

worte-zahl-seo-optimal

Wie viele Worte sollte Dein Content enthalten?

Warum stellt man sich diese Frage überhaupt?

Wir alle wollen für unsere Leser einen Mehrwert bieten. Was bedeutet, dass wir uns einem Problem annehmen und den Lesern eine plausible Lösung für sein Problem anbieten wollen. Das lässt sich wohl in den seltensten Fällen mit weniger als 2000 Worten beschreiben. Die Frage bleibt; Wieviele Worte sollen es sein?

Blogger schreiben aber auch, um gesehen zu werden. Damit man gesehen wird, braucht man in erster Linie die Aufmerksamkeit der Leser und heut zu Tage ganz ganz wichtig, die Aufmerksamkeit der Suchmaschinen wie Google, Bing, Ecosia, DuckDuckGo. Also Content für Leser und für SEO.

Genau aus diesem Grund wenden sehr viele Blogger, Unternehmer, Lifestyler sehr viel Zeit für SEO und Suchmaschinenoptimierung auf und beschäftigen ganze Heerscharen von Seo-Spezialisten. Denn die Meinungen zu langem Content, mit 1000, 2000 und mehr Worten versprechen hartnäckig, dass man dadurch ein viel besseres Ranking bekommen wird.

Habe ich ein gutes Ranking, lande ich in den Suchergebnissen weiter vorne und bekomme so noch mehr Aufmerksamkeit durch Leser und natürlich auch von den Suchmaschinen. Das Ziel ist ja immer unter die 10 besten Suchergebnisse zu kommen.

Aber weshalb ist das so?

Es gibt bei den Suchmaschinen weit über 200 Faktoren, die das Ranking einer Webseite beeinflussen. Eine davon ist u.a. die Textlänge.

Was ist mit den anderen Ranking-Faktoren?

Ich bin jetzt kein Seo-Experte. Trotzdem beschäftigt mich dieses Thema zwangsläufig. Früher habe ich in meinem Blog viel über Fotografie geschrieben und mich lieber kurz als lang gefasst. Schließlich ging es um die eigenen Fotografien. Die man für sich sprechen ließ. Ganz bestimmt wurde hier und da über Technik, die Location, das Model oder das Setup geplaudert. Da sind sich bestimmt viele Fotografen einig, dass es früher mehr um das Zeigen der Bilder ging als um unendliche lange Texte. Im Laufe der Zeit ging es dann immer mehr um die Vermarktung der eigenen Werke, wo man sich dann auch durchaus mehr Zeit für Texte genommen hat.

Seit kurzem beschäftigt mich jedoch das Thema, wie man online Geld verdienen kann. In Zeiten von Corona und schnell voranschreitender Digitalisierung ist das eine durchaus berechtigte Frage. Da muss man sich ganz klar auch mit Themen wie Reichweite, Seo, Linkaufbau und Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Auch ich werde zu vielen Punkten wohl etwas mehr ausholen müssen, um meine Erfahrungen und mein Wissen vermitteln zu können.

Warum ist nun die Länge Deines Content so wichtig?

Ganz ehrlich, ich verstehe dieses Kriterium nicht. Es leuchtet mir einfach nicht ein, warum Quantität über Qualität steht und die Leute sich von diesen Argumenten so blenden lassen.

Wenn ich etwas zu sagen habe, Wissen vermitteln will, dann bringe ich es doch auf den Punkt und schmücke meinen Text nicht mit endlosem blaablaa aus. Was macht das für einen Sinn?

wort-zahl-und-seo

Wie viele Worte – Wie siehst Du das?

Ich bin natürlich gespannt wie Du das Thema Contentlänge siehst.

Der Ronny Schneider hat auf seinem Blog dazu eine Blogparade „Wie lang muss Dein Artikel sein“ gestartet. Weil ich mich aktuell mit diesem Thema beschäftige, habe ich meine Meinung zugleich in einen eigenen Artikel gepackt. Wäre cool, wenn meine Worte zu Deiner Meinungsfindung oder zu Deinem Meinungsbild beitragen wird. An dieser Stelle auch meinen Dank an den Ronny, für seinen Denkanstoß und die ausführlichen Infos zum Thema Contentlänge und dem informativen Beitrag zum Thema: „Webseite erstellen“ Ich bin begeisterter WordPress-Nutzer. Trotzdem suche ich nach einer Alternative zu dem CMS WordPress

Was ist nun meine Meinung zu Content mit 1000, 2000 Wörtern?

Ein Beitrag soll ganz klar einen Mehrwert bieten. Der Leser sucht nach Informationen, kommt über die Suche zu meinem, zu Deinem Lösungsvorschlag und hofft das das die Ultimative Lösung ist. Da fragt sich der Benutzer sicherlich nicht ob das jetzt hoffentlich 1000, 2000 und mehr Worte sind. Ich meine, ganz im Gegenteil. Wo findet der Leser seine Antwort auf seine Frage. Da spielen Inhaltsverzeichnisse und Sprungmarken vielleicht eine entscheidende Rolle.

Um diesen Lösungsvorschlag zu liefern, mache ich mir erstmal überhaupt keine Gedanken über die Anzahl der Worte, die die Lösung liefern soll. Mir ist es in dem Moment egal ob es 150, 500 oder 3000 Wörter sein werden.

Übrigens: Sucht man nach Rankingfaktor Content Länge, bekommt man die Aussage von vielen Fachleuten, die ganz klar sagen; „Langer Content, lange Posts ranken nicht automatisch besser!“

Mir ist in diesem Moment die Meinung der umtriebigen Seo-Gurus total egal (Sorry). Bestimmt mache ich mir in einem weiteren Schritt dazu Gedanken. Jedenfalls nicht vordergründig.

Jetzt erst beschäftige ich mich mit Keywörtern und deren Ranking. Ich weiß, hier gehen auch die Meinungen der Fachleute auseinander. Habe schon viel dazu gelesen, dass man erst zu seinem Thema die Keywörter finden soll und seinen Content um diese Schlüsselwörter aufbauen soll. Dennoch vertrete ich die Meinung, dass es immer auf den Content ankommen wird.

Ich befinde mich da gerade in einem Lernprozess und lasse mich gerne von Deiner Meinung zum Nach- oder vielleicht auch zum Umdenken inspirieren. Mit Vorteilen kann man mich genauso begeistern 😉

Hier noch ein paar Quellen, die zu diesem Thema relativ weit vorn ranken und ein unterschiedliches Bild wiedergeben:

Wie die Beispiele seo-kueche.de und crowdguru.de zeigen, sind die Meinung sehr unterschiedlich. Jeder versucht seine Meinung anschaulich zu belegen. Sicherlich steckt in jeder Darlegung auch ein Stück Wahrheit.

In diesem Sinne. Wir lesen uns…

4 Kommentare

  1. Hallo Jan,

    danke für Deinen Beitrag und die Ausführungen hier.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, wer den Blog professionell betreibt und/oder Geld verdienen möchte, kommt irgendwann zumindest um Keyword Recherchen nicht drum herum.

    Anderenfalls ist das Fischen im Trüben. Weil es wichtig ist, dass der Content sich mit Trends beschäftigt und möglichst Suchbegriffen bestückt ist, die auch gesucht werden. Ansonsten ist das Vergeudung von Ressourcen.

    Viele Grüße
    Ronny

    • Hallo Ronny, da hast Du vollkomen Recht. Vielen Dank für Dein Antwort und die umfangreichen Informationen die Du auf Deinem Blog teilst.
      Viele Grüsse
      Jan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.